Kinder-Zahnpflege mit dem lustigen Krokodil – Jena | OTZ – Ostthüringer Zeitung

Jena. „Hin und her, hin und her, Zähneputzen ist nicht schwer“: Mit Reimen und Plüschkrokodil im Gepäck, besuchten die Zahnärzte Ute Rabe, Ina Schüler und Bruno Wehle vom Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZZMK) des Uniklinikums (UKJ) am Tag der Zahngesundheit Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderpsychiatrie, und übten mit ihnen das richtige Zähneputzen. Unterstützt wurden sie dabei von Studenten.

Die spielerische Abwechslung hatte einen ernsten Hintergrund: „Neben Frühgeborenen zählen laut aktuellen Studien insbesondere kleine onkologische Patienten unter immunsuppressiver Therapie zu den Risikogruppen für Karies, Schmelzstrukturstörungen und Zahnfleischentzündungen“, sagt Zahnärztin Ina Schüler. Jedoch zeigten auch psychisch kranke Kinder, vor allem jene mit Stress-assoziierten Erkrankungen oder ADHS die schlechteste Mundgesundheit.

Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“ rückte der Tag der Zahngesundheit die Zahnpflege im Kontext solcher Grunderkrankungen in den Mittelpunkt.

Mit der Aktion wollten die Zahnmediziner nicht nur Kinder erreichen, sondern auch Eltern aufklären und das Klinikpersonal sensibilisieren. Deshalb hatten sie spezielles Infomaterial dabei und beantworteten die Fragen der Eltern. „Neben der regelmäßigen Pflege ab dem Zahndurchbruch sollte selbstverständlich sein, dass die Kinder auch zum Zahnarzt gehen. Die Einstellung, dass Milchzähne doch irgendwann ausfallen und dadurch kein Schaden entstehe, ist ein Irrglaube. Denn Karies im Milchgebiss kann das Wohlbefinden unserer Kinder stark beeinflussen“, sagt Ute Rabe.

Jena. „Hin und her, hin und her, Zähneputzen ist nicht schwer“: Mit Reimen und Plüschkrokodil im Gepäck, besuchten die Zahnärzte Ute Rabe, Ina Schüler und Bruno Wehle vom Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ZZMK) des Uniklinikums (UKJ) am Tag der Zahngesundheit Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderpsychiatrie, und übten mit ihnen das richtige Zähneputzen. Unterstützt wurden sie dabei von Studenten.

Die spielerische Abwechslung hatte einen ernsten Hintergrund: „Neben Frühgeborenen zählen laut aktuellen Studien insbesondere kleine onkologische Patienten unter immunsuppressiver Therapie zu den Risikogruppen für Karies, Schmelzstrukturstörungen und Zahnfleischentzündungen“, sagt Zahnärztin Ina Schüler. Jedoch zeigten auch psychisch kranke Kinder, vor allem jene mit Stress-assoziierten Erkrankungen oder ADHS die schlechteste Mundgesundheit.

Unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Gemeinsam für starke Milchzähne“ rückte der Tag der Zahngesundheit die Zahnpflege im Kontext solcher Grunderkrankungen in den Mittelpunkt.

Mit der Aktion wollten die Zahnmediziner nicht nur Kinder erreichen, sondern auch Eltern aufklären und das Klinikpersonal sensibilisieren. Deshalb hatten sie spezielles Infomaterial dabei und beantworteten die Fragen der Eltern. „Neben der regelmäßigen Pflege ab dem Zahndurchbruch sollte selbstverständlich sein, dass die Kinder auch zum Zahnarzt gehen. Die Einstellung, dass Milchzähne doch irgendwann ausfallen und dadurch kein Schaden entstehe, ist ein Irrglaube. Denn Karies im Milchgebiss kann das Wohlbefinden unserer Kinder stark beeinflussen“, sagt Ute Rabe.

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