Flusspferde retten Gnu aus Krokodil-Falle – und Zebras schauen gespannt zu – az Aargauer Zeitung

Im Kruger-Nationalpark in Südafrika gibt es immer wieder faszinierende Natur-Szenen zu sehen (und zu filmen): Ob ein mit Vögel spielender Baby-Elefant oder eine Wildnis-Lektion, die zeigt, dass Stachelschweine gefährlicher sind als Leoparden.

Gutes Timing hatte auch das Rentnerpaar Mervyn und Tokkie Van Wyk: Der 72-Jährige hielt eine seltene Rettungsaktion im Video fest.

An einer Wasserstelle im Nationalpark geriet ein Gnu in die Fänge eines Krokodils, doch es wehrte sich tapfer. «Das Tauziehen dauerte etwa acht Minuten», sagte Van Wyk gegenüber der Latestsightings.com. Doch der Biss des Krokodils in den rechten Hinterlauf der erschöpften Antilope war eisenfest.

Dann entdeckte Van Wyk, dass sich dem Schauplatz etwas näherte. «Ich dachte es kämen weitere Krokodile, aber es waren zwei Flusspferde.»

Vorsichtig beobachteten sie die Szenerie eine Weile. Dann setzten die tonnenschweren aber agilen Dickhäuter aber plötzlich zum Angriff an und schlugen das Krokodil in die Flucht. Das Gnu rettete sich mit wohl gebrochenem Huf an Land.

Was nach einer tierischen Freundschaft und Rettungsaktion aussieht, ist wohl allerdings einfach typisches territoriales Verhalten der Flusspferde. Diese verteidigen ihr Revier gegen Eindringlinge vehement. Dennoch: Es ist ein schöner Gedanke, dass es sich hier um eine tierische Rettungsaktion handelte. 

Im Kruger-Nationalpark in Südafrika gibt es immer wieder faszinierende Natur-Szenen zu sehen (und zu filmen): Ob ein mit Vögel spielender Baby-Elefant oder eine Wildnis-Lektion, die zeigt, dass Stachelschweine gefährlicher sind als Leoparden.

Gutes Timing hatte auch das Rentnerpaar Mervyn und Tokkie Van Wyk: Der 72-Jährige hielt eine seltene Rettungsaktion im Video fest.

An einer Wasserstelle im Nationalpark geriet ein Gnu in die Fänge eines Krokodils, doch es wehrte sich tapfer. «Das Tauziehen dauerte etwa acht Minuten», sagte Van Wyk gegenüber der Latestsightings.com. Doch der Biss des Krokodils in den rechten Hinterlauf der erschöpften Antilope war eisenfest.

Dann entdeckte Van Wyk, dass sich dem Schauplatz etwas näherte. «Ich dachte es kämen weitere Krokodile, aber es waren zwei Flusspferde.»

Vorsichtig beobachteten sie die Szenerie eine Weile. Dann setzten die tonnenschweren aber agilen Dickhäuter aber plötzlich zum Angriff an und schlugen das Krokodil in die Flucht. Das Gnu rettete sich mit wohl gebrochenem Huf an Land.

Was nach einer tierischen Freundschaft und Rettungsaktion aussieht, ist wohl allerdings einfach typisches territoriales Verhalten der Flusspferde. Diese verteidigen ihr Revier gegen Eindringlinge vehement. Dennoch: Es ist ein schöner Gedanke, dass es sich hier um eine tierische Rettungsaktion handelte. 

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